Rino Borini: Geht nicht, gibt’s nicht!

Nach diesem Motto lebt Rino Borini. Er gab seine steile Bankkarriere auf um unternehmerisch tätig zu sein. «Ich will etwas unternehmen, etwas bewegen und in Grossbetrieben hindern oft antiquierte Strukturen die Kreativität und das Pragmatische.»

Gemeinsam mit Patrick Widmer gründete er 2007 in Zürich ein Medienhaus. Und das zu Zeiten, in denen die ganze Medienwelt von der digitalen Welle überrollt wird und damit ganze Geschäftsmodelle zum Schwanken bringt. Sein Wirtschaftsmagazin PUNKT sagt: «Du bist Wirtschaft». Und sie wollen anders, farbiger, schräger aus der Welt der Wirtschaft ihrem Publikum Lesespass vermitteln. Rino’s Take-away: «Sei mutig und mach nicht die Faust im Sack.»

Rino war schon bei «Aeschbacher» zu Gast und ist ein Wirbelwind in der Finanz- und Wirtschaftsszene Schweiz. So hat er beispielsweise 2013 hierzulande das Thema „Finanzdienstleister der nächsten Generation“ angestossen. Die Digitalisierung verändert die Finanzbranche sehr und er sagt: «Banking gehört nicht mehr alleine den Banken».

Am Querdenker-Tag erzählt Rino warum er den Weg in die Selbständigkeit wagte, mit welchen Herausforderungen er und sein Team zu kämpfen haben und wie diese gelöst werden können. Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann, von diesem Zitat des französischen Schriftsteller Martinzes Picabia ist Rino inspiriert.

Zur Website seines Punktmagazins: www.punktmagazin.ch